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Die fünfte Ausgabe des Kulturtags interessiert sich für die Berufe des Kulturbereichs, deren Fragilität von der COVID-19-Krise aufgezeigt wurde. Am 28. Februar stehen im Atelier ein runder Tisch, Präsentationen und Wortmeldungen von Kunstschaffenden auf dem Programm.
In seinem Legislaturprogramm hat der Gemeinderat der Stadt Freiburg beschlossen, die Integration unter Berücksichtigung der Vielfalt zu fördern. Sein neues Integrationsprogramm (PIF 2) für den Zeitraum 2024–2027 setzt sich zum Ziel, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt Freiburg zu stärken, die Teilnahme von Menschen mit Migrationshintergrund am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben zu fördern und die Vielfalt der Bevölkerung wertzuschätzen. Das PIF 2 ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit dem Bund.
Der Gemeinderat der Stadt Freiburg hat den neuen Leiter des Kulturamts ernannt. Er entschied sich für die Kontinuität und damit für Juan Diaz, der das Amt seit Juni 2023 ad interim leitet. Der neue Kulturchef tritt seine Funktion offiziell am 1. Januar 2024 an.
Anfang Januar sammeln die Zugpferde in Freiburg wieder die Weihnachtsbäume ein. Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Freiburg und der Stiftung Le Tremplin wird im vierten Jahr in Folge weitergeführt. Ab dem 23. Januar werden die Bäume von den Lastwagen des Strasseninspektorats zusammen mit dem Grünabfall am Dienstag abgeholt.
Die Instandsetzung der Zähringerbrücke dauert länger als geplant. Der Abschluss der Arbeiten wird auf Ende nächstes Jahr verschoben.
Als Schweizer GenussStadt widmete Freiburg das ganze Jahr 2023 der Gastronomie und dem kulinarischen Erbe in allen seinen Formen. Es wurden 460 Veranstaltungen mit rund 45'000 Besucherinnen und Besuchern durchgeführt. Das mit 400'000 Franken budgetierte Projekt konnte mit schwarzen Zahlen abgeschlossen werden. Die Bilanz fällt umso erfreulicher aus, als sich mit der Aufnahme Freiburg in das Creative Cities Network der UNESCO neue Perspektiven eröffnen.
Über sein Programm «EnergieSchweiz für Gemeinden» hat das Bundesamt für Energie der Stadt Freiburg eine Subvention in Höhe von 160 000 Franken für die Umsetzung von drei Projekten gewährt, die Klima, Energie und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Damit ist Freiburg die erste Gemeinde der Romandie, die für ihre Ambitionen und ihr Engagement in diesem Bereich als Front Runner ausgezeichnet wurde.
Der Brunnen des Wilden Mannes hat den Pertuis im Neustadt-Viertel verlassen, um restauriert zu werden. Die Demontage stellt die erste Etappe der Neugestaltung dieses am Fusse des Funiculaire gelegenen Bereichs dar. Das Projekt sieht vor, ihn zu einem Quartierplatz zu machen, der zu Begegnungen einlädt und ein veritables Eintrittstor zur Unterstadt darstellt. Nach Abschluss der Arbeiten in einem Jahr wird der Brunnen in der Mitte des Platzes wieder aufgestellt.
Die Treppe der Zähringerbrücke ist nach über einem Jahr schwindelerregender Bauarbeiten wieder zugänglich. Die offizielle Einweihung fand am Freitagmorgen statt.
Die Kunstschaffenden, die für eine künstlerische Forschungsresidenz im Jahr 2024 ausgewählt wurden, sind bekannt. 43 professionelle Kunstschaffende kommen in den Genuss einer Residenz in einem lokalen Kulturinstitutionen und -orten und erhalten eine Entschädigung der Stadt Freiburg.. Friart, La Spirale, La Tour Vagabonde, das Studio im Equilibre und das Atelier werden die Gewinnerinnen und Gewinner je nach Projekt während 10 bis 30 Tagen beherbergen.
Eine laut jubelnde Menge feierte diesen Samstag den Sankt Nikolaus und sein Gefolge. Die Rede des Bischofs von Myra auf der Terrasse der Kathedrale wurde von RTS live auf eine Grossleinwand übertragen. Die kostenlose Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in den Frimobil-Zonen 10 und 11 wurde von der Gemeinde und der Agglomeration offeriert.
Auch dieses Jahr bringt die Weihnachtszeit wieder Lichter, beliebte Veranstaltungen und private Initiativen mit sich. Zugleich plant die Stadt bereits Weihnachten 2024. Gemeinsam mit privaten und öffentlichen Partnern, die in Freiburg tätig sind, wird sie Veranstaltungen zum Jahresende planen und koordinieren. Ausserdem wird sie die Organisation der winterlichen Lichtdekorationen übernehmen, mit der Absicht, ein einheitliches Beleuchtungskonzept auf den geschäftlichen und touristischen Hauptachsen einzurichten.
Die Domaine viticole de la Bourgeoisie de Fribourg an den sonnigen Hängen des Lavaux gibt es seit 661 Jahren. Das Weingut der Freiburger Burgergemeinde ist dynamischer denn je. Es wird sich neu erfinden: mit der Inbetriebnahme eines neuen und modernen Raumes für den Empfang und den Verkauf sowie mit der Anstellung eines oder einer Verantwortlichen des Weingutes, zuständig für die Umstellung der Rebberge auf biologische Bewirtschaftung bis 2028.
Die Stadt zieht eine sehr positive Bilanz des ersten Betriebsjahres von L'Atelier. Sie ruft Vereine auf, die 2024 im L'Atelier Projekte anbieten möchten, die den Dialog mit der Bevölkerung fördern.
In weniger als zwei Stunden gelang es dem ersten Projekt der Particip AG, seine Finanzierung zu sichern. Damit können die Arbeiten zur Installation einer Solaranlage auf dem Dach der Primarschule Schönberg rasch beginnen. Dieser Erfolg ist ein gutes Vorzeichen für das nächste Projekt zur Förderung der Energiewende in der Stadt Freiburg, das im ersten Halbjahr 2024 bekannt gegeben wird.
Vom 1. bis 3. Dezember steht die Stadt Freiburg wieder ganz im Zeichen der Sankt-Nikolaus-Feier. Zum ersten Mal überträgt RTS den Umzug und die Ansprache. Sie können live auf einer Grossleinwand auf dem Rathausplatz mitverfolgt werden. L'Atelier zeigt ausserdem die Vorpremiere des Zeichentrickfilms Vent de panique à Fribourg aus der Buchreihe «Ein Fall für Maëlys» sowie eine Ausstellung mit historischen Sankt-Nikolaus-Karten und einigen Schätzen der Veranstaltung. Ausserdem offerieren die Stadt Freiburg und die Agglomeration der Bevölkerung am Samstag den ganzen Tag lang die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in den Frimobil-Zonen 10 und 11.
Anlässlich des weltweiten Tages des Videospiels widmet MEMO den Vormittag des 18. Novembers diesem Thema. Die Kulturinstitution organisiert gemeinsam mit Vereinen der Branche, Gamer:innen und Entwickler:innen öffentliche Spiele-Ateliers und zwei Diskussionsrunden – die eine zur Rolle von Heldinnen in Spielen und die andere zu Berufen in der Videospielbranche.
Freiburg und Montreux sind die ersten beiden Schweizer Städte, die in das Creative Cities Network der UNESCO (UCCN) aufgenommen wurden. Für die Erstellung ihres Bewerbungsdossiers im Bereich der Gastronomie hat sich die Stadt Freiburg mit zahlreichen Partnern zusammengeschlossen. Durch den so entstandenen Aktionsplan zieht sich die Innovation in der Gastronomie als roter Faden, und zwar auf der Ebene der Forschung, des Sozialen und der Kultur.
Heute Abend hat die Stadt Freiburg ihre Sportpreise an Athlet:innen örtlicher Vereine verliehen, die in der Saison 2022–2023 herausragende Leistungen an nationalen oder internationalen Meisterschaften erzielt hatten. Fast 40 Sportler:innen oder Mannschaften haben im Rahmen einer festlichen Zeremonie ihre Auszeichnung erhalten. Der Botschafter des Abends war Christian Hofstetter, ehemaliger Kapitän des HC Fribourg-Gottéron und Generalsekretär der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026, die in Freiburg und Zürich ausgetragen wird.
Particip AG, die Investitionsgesellschaft zu Gunsten der Energiewendeprojekte, die sich vollständig im Besitz der Stadt Freiburg befindet, lanciert demnächst ihr erstes Projekt: die Installation von Photovoltaikpanels auf den Dächern der Heitera-Schule. Und so funktioniert's: Particip AG gibt Anleihen aus, die einen im Voraus festgelegten Zinssatz für die Investorinnen und Investoren erbringen. Alle Projekte sind lokal.