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Eine Studie von gfs.bern im Auftrag der Städtekonferenz Mobilität zeigt, dass die städtische Verkehrspolitik im Einklang mit den Bedürfnissen der Bewohnenden steht: Eine Mehrheit der Befragten ist mit der Verkehrssituation zufrieden, befürwortet allerdings mehr Platz für Menschen zu Fuss und auf dem Velo, mehr öV und verkehrsfreie Räume. Anwohnerinnen und Anwohnern von Strassen mit Tempo 20 oder 30 sind zufriedener mit dem Temporegime als solche an Tempo 50-Strassen.
Ein neuer Projektaufruf wird im Rahmen von „Freiburg, Stadt der Vielfalt“ lanciert. Dieses Programm der Stadt Freiburg unterstützt Mischinitiativen, die Kultur, Sport und/oder Interkulturalität miteinander verbinden. Unter den ausgewählten Projekten wird ein Gesamtbudget von 80'000 Franken verteilt.
Das erste von der Stadt Freiburg organisierte Integrationsforum für Menschen mit Migrationshintergrund findet am Donnerstag, 3. April 2025 statt. Die Stadt lädt die zahlreichen in Freiburglebenden Gemeinschaften ein, sich zu informieren und sich über ihre Lebensrealitäten auszutauschen. Am Forum nehmen auch rund zwanzig Freiburger Vereinigungen teil, die im Bereich der Integration aktiv sind.
Die Stadt Freiburg lädt in Zusammenarbeit mit der Stadt Bulle, dem Museum Murten und der Kantons- und Universitätsbibliothek (KUB) die Freiburger Autorinnen und Autoren ein, an einer neuen Ausgabe der Open-Air-Ausstellung « Weltformat » teilzunehmen. Die kostenlose Ausstellung dreht sich dieses Jahr um Literatur.
Die Stadt Freiburg macht wieder einen Projektaufruf, um die Gastronomie als Hebel für Kreativität zu nutzen. Ziel ist es, Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Kultur, Sport, Soziales und Tourismus zusammenzubringen, um innovative Anlässe oder Produkte für verschiedenes Publikum zu schaffen. Interessentinnen und Interessenten können bis zum 13. Juni 2025 einen Vorentwurf einreichen. Diese Initiative ist Teil des Aktionsplans «Freiburg, kreative Stadt der Gastronomie».
Die Stadt Freiburg schreibt eine sechsmonatige Künstlerresidenz im argentinischen Buenos Aires ab 1. Januar 2026 aus. Die Bewerbungsfrist läuft bis 13. April 2025.
Im zweiten Jahr in Folge organisiert die Stadt Freiburg eine Aktionswoche gegen Belästigung im öffentlichen Raum unter dem Titel «Selbstsicher in meiner Stadt». Vom 7. bis 12. April 2025 finden verschiedene Workshops, Gesprächsrunden und Treffen statt, um Interessierten die nötigen Werkzeuge zur Bekämpfung dieses Phänomens zu bieten. Die kostenlosen Aktivitäten, die in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Institutionen organisiert wurden, sollen möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen. Weitere Durchführungen werden im April und Mai stattfinden.
Basel, Bern, Freiburg, Genf, Lausanne, St.Gallen und Zürich setzen gemeinsam mit dem Klima-Bündnis Schweiz ein politisches Zeichen für nachhaltige Ernährungssysteme: Am 4. März 2025 haben sie in Bern die „Charta Nachhaltige Ernährung der Schweizer Städte und Gemeinden“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, im Rahmen der kommunalen Handlungsmöglichkeiten zur Transformation hin zu nachhaltigen städtischen und regionalen Ernährungssystemen beizutragen.
Der Quartierverein Jura-Torry-Miséricorde (JTM) organisiert in Zusammenarbeit mit dem Labo urbain und dem Sportamt, einen Fotowettbewerb mit dem Ziel, die Cafeteria des Schwimmbads Levant wiederzubeleben.
Das Ziel der städtischen Baustellen bleibt unverändert: Sie sollen die Lebensqualität der Bevölkerung verbessern. Zum Jahresbeginn kommen einige Grossbaustellen zum Abschluss, während andere erst anfangen. Ein Ausblick auf die vorläufige Planung 2025.
Die Stadt Freiburg wird aktiv: Nach den Sensibilisierungskampagnen der vergangenen Jahre werden Personen künftig strenger bestraft, die beim Wegwerfen eines Zigarettenstummels ertappt werden. Parallel dazu werden eine Informationskampagne durchgeführt und Präventionsmassnahmen ergriffen.
Heute legt die Stadt Freiburg die Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit der Fussgänger/innen an der Route Joseph-Chaley im Schönbergquartier öffentlich auf. Mit demselben Ziel veröffentlicht der Kanton heute zudem eine Geschwindigkeitsreduktion auf 30 km/h auf diesem Abschnitt, die von der Stadt beantragt wurde.
Im Jahr 2025 wäre Jean Tinguely 100 Jahre alt geworden. Zur Würdigung des kulturellen Erbes und des sozialen und sportlichen Engagements dieses visionären Freiburger Künstlers finden eine Reihe von Veranstaltungen statt, hauptsächlich in den Kantonen Freiburg und Basel. Der Staat und die Stadt Freiburg schliessen sich zusammen, um diesen Jubiläumstag am Sonntag, 15. Juni, mit einem grossen Volksfest im Geiste Tinguelys zu begehen. Parallel dazu wird im Museum für Kunst und Geschichte sowie im Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle eine einzigartige Doppelausstellung gezeigt. Im Jubiläumsjahr wird im Freiburger Kulturkalender ein vielfältiges Programm an Aktivitäten und Veranstaltungen geboten, darunter eine Etappe der Tour de Romandie, die dem Künstler der Bewegung gewidmet ist.
Die Stadt Freiburg legt heute das Projekt "Voie Verte" öffentlich auf. Dieses sieht einen abgetrennten Weg für sanfte Mobilität von der Cardinal-Unterführung bis nach Charmettes im Pérollesquartier vor. Die Strecke für Velos sowie Fussgängerinnen und Fussgänger wird zum Teil auf den ehemaligen Werksgleisen verlaufen, die heute ausser Betrieb sind. Die Bauarbeiten für das Projekt, das aus dem Agglomerationsprogramm der 3. Generation hervorgeht, sollten Ende dieses Jahres beginnen. Damit könnte die Route ab Ende 2026 nutzbar sein.
Die 6. Ausgabe des Kulturtages wird an mehreren Tagen stattfinden. Vom 27. Februar bis am 25. März laden ein Workshop, vier Podiumsdiskussionen und eine Ausstellung dazu ein, die Beziehungen zwischen Kunst, Kultur und unserer urbanen und natürlichen Umwelt zu hinterfragen.
Die Stadt Freiburg hat mit der Erarbeitung eines Leitbilds (Masterplan) für das Gelände auf dem Guintzet-Hügel begonnen. Mit diesem Projekt wurde eine Gruppe von Fachpersonen, die sich aus Stadtplaner:innen, Verkehrsingenieur:innen und Landschaftsarchitekt:innen zusammensetzt, beauftragt. Die erste Phase wurde im Februar 2025 in Angriff genommen.