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Eine Studie von gfs.bern im Auftrag der Städtekonferenz Mobilität zeigt, dass die städtische Verkehrspolitik im Einklang mit den Bedürfnissen der Bewohnenden steht: Eine Mehrheit der Befragten ist mit der Verkehrssituation zufrieden, befürwortet allerdings mehr Platz für Menschen zu Fuss und auf dem Velo, mehr öV und verkehrsfreie Räume. Anwohnerinnen und Anwohnern von Strassen mit Tempo 20 oder 30 sind zufriedener mit dem Temporegime als solche an Tempo 50-Strassen.
Das Ziel der städtischen Baustellen bleibt unverändert: Sie sollen die Lebensqualität der Bevölkerung verbessern. Zum Jahresbeginn kommen einige Grossbaustellen zum Abschluss, während andere erst anfangen. Ein Ausblick auf die vorläufige Planung 2025.
Die Stadt Freiburg legt heute das Projekt "Voie Verte" öffentlich auf. Dieses sieht einen abgetrennten Weg für sanfte Mobilität von der Cardinal-Unterführung bis nach Charmettes im Pérollesquartier vor. Die Strecke für Velos sowie Fussgängerinnen und Fussgänger wird zum Teil auf den ehemaligen Werksgleisen verlaufen, die heute ausser Betrieb sind. Die Bauarbeiten für das Projekt, das aus dem Agglomerationsprogramm der 3. Generation hervorgeht, sollten Ende dieses Jahres beginnen. Damit könnte die Route ab Ende 2026 nutzbar sein.
Die seit März 2023 bestehende Baustelle an der Richemond-Kreuzung steht, wie geplant, kurz vor dem Abschluss. Der neue Bereich an der Schnittstelle der Avenue Beauregard, der Avenue du Midi und der Rue Louis-d‘Affry kann neu von allen Verkehrsteilnehmenden gemeinsam genutzt werden. In der Begegnungszone beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h und es gilt Rechtsvortritt sowie Vortritt für Fussgängerinnen und Fussgänger. Der letzte Schritt der Bauarbeiten – das Aufbringen der Deckschicht – wird aufgrund des Wetters und der aktuellen Temperaturen nach dem Winter erfolgen.
Die öffentliche Auflage der Sicherheitsmassnahmen an der Heiterastrasse und der Kreuzung Riedlé/Heitera hat zum Ziel, die Umgebung der Schule für die Schülerinnen und Schüler sicherer zu machen.
Die Stadt Freiburg schreibt die Umgestaltung zweier Strassen auf dem Gelände St. Leonard aus. Durch die Entwicklung von Fussgängerbereichen, Verkehrs- und Begrünungsmassnahmen sollen die Sicherheit der Benutzer:innen erhöht, die Biodiversität gefördert und Hitzeinseln bekämpft werden.
Auf dem Boulevard de Pérolles werden derzeit temporäre Veloinfrastrukturen getestet. Ein durchgehender grüner Streifen, Trennbalken und Pfosten ergänzen die gelbe Linie, die den Bereich für Velofahrerinnen und Velofahrer kennzeichnet. Diese können nun ihre Meinung zu diesen Infrastrukturen kundtun.
Um die Zufahrt zum Stadtzentrum zu erleichtern und die Attraktivität der Geschäfte zu steigern, hat die Agglomeration Freiburg in Partnerschaft mit der Stadt Freiburg eine Studie in Auftrag gegeben, um die Möglichkeiten für die Einführung eines städtischen Parkleitsystems zu prüfen. Dies würde es ermöglichen, in Echtzeit über die Anzahl der verfügbaren Parkplätze zu informieren. Dieses Projekt, das aus einer öffentlich-privaten Zusammenarbeit hervorgegangen ist, soll die Zeit für die Suche nach einem Parkplatz verkürzen, die Parkraumbewirtschaftung optimieren und den Strassenverkehr flüssiger gestalten.
Um die Qualität der Infrastrukturen zu gewährleisten und die Energiewende voranzutreiben, gehen die Arbeiten auf mehreren Baustellen in der Stadt Freiburg weiter. Einige Grossprojekte treten in die Schlussphase, etwa die 1. Etappe der Aufwertung des Burgquartiers oder die Neugestaltung der Richemond-Kreuzung. Parallel dazu werden die Sanierung der kommunalen Infrastrukturen und der Ausbau des Fernwärmenetzes vorangetrieben. Diese Arbeiten werden Auswirkungen auf den Verkehrsfluss in der Stadt haben.
Die Stadt Freiburg und die Agglomeration Freiburg kündigen Massnahmen an, die den Busverkehr an der strategischen Schnittstelle des Freiburger Bahnhofs verbessern sollen. Im Laufe des Monats Juni 2023 wurde die Busfahrspur auf dem Boulevard de Pérolles verbreitert. Ab dem 1. Juli 2023 wird die Kreuzung Pilettes/Pérolles geändert, um die Busse zu priorisieren, und es wird eine neue Ausstiegs-Haltestelle der Linie 4 eingerichtet. Diese Änderungen werden die Fahrzeiten der betroffenen Linien verbessern und den Verkehr auf dem gesamten städtischen Busnetz flüssiger gestalten.
Mit dem Ziel, eine qualitativ hochwertige Infrastruktur zu gewährleisten und die Energiewende voranzutreiben, werden die Bauarbeiten in der Stadt Freiburg fortgesetzt. Darunter auch Grossbaustellen wie die Aufwertung des Burgquartiers oder die Neugestaltung der Richemond-Kreuzung, die bisher nach Zeitplan verlaufen. Parallel dazu werden die Sanierung der kommunalen Infrastrukturen und der Ausbau des Fernwärmenetzes weitergeführt. Dies hat Auswirkungen auf den Verkehrsfluss in der Stadt.
Der neue Platz an der Kreuzung Cardinal-Unterführung/Frédéric-Chaillet-Gasse/Zeughausstrasse wird am Donnerstag eingeweiht. Bäume und Stadtmobiliar laden die Bevölkerung dazu ein, sich diesen öffentlichen Platz anzueignen.
Mit der Rückkehr des warmen Wetters können die Stadt Freiburg und ihre Partner ihre Bauarbeiten wieder aufnehmen und neue Baustellen in Angriff nehmen, immer mit dem Ziel, eine qualitativ hochwertige Infrastruktur zu gewährleisten und die Energiewende voranzutreiben. Unter diesen Projekten ist der bevorstehende Beginn der Neugestaltung der Richemond-Kreuzung zu einer multimodalen Schnittstelle besonders hervorzuheben. Parallel dazu werden die Sanierung der kommunalen Infrastrukturen und der Ausbau des Fernwärmenetzes vorangetrieben. Diese Arbeiten werden Auswirkungen auf den Verkehrsfluss in der Stadt haben.
Ab dem 25. Januar 2023 ist die Durchfahrt von der Route-Neuve zur Alte Brunnengasse und umgekehrt für motorisierte Fahrzeuge verboten. Diese Massnahme geht mit der zukünftigen Neugestaltung des Pertuis-Platzes einher, die im Laufe dieses Jahres beginnen wird. Die Schliessung der Durchfahrt auf dieser Verkehrsachse wird für die Anwohnerinnen und Anwohner zu einer höheren Lebensqualität führen und zur Erhaltung der historischen Bausubstanz beitragen.
Die Stadt Freiburg legt heute das Projekt zur Neugestaltung der Rue du Progrès öffentlich auf. Sie nutzt die Arbeiten zum Anschluss dieser kleinen Gasse an das Fernwärmenetz, um sie für den Langsamverkehr zu optimieren und die Durchfahrt für die Fahrzeuge der Rettungsdienste und des Strasseninspektorats zu erleichtern. Die Neugestaltung könnte im Verlauf des Sommers 2023 erfolgen, in Abhängigkeit vom Fortschritt der Arbeiten für den Anschluss an das Fernwärmenetz.
Nach dem Expertenbericht über die in den Geschossdecken des Parkhauses der kommunalen Eishalle (P2) festgestellten Mängel haben die verschiedenen Beteiligten und ihre Versicherer eine Lösung zur Behebung dieser Mängel gefunden und die Kosten untereinander aufgeteilt. Die Eröffnung des Parkhauses ist für Anfangs September 2023 geplant.
Um die Geschwindigkeit innerhalb der Stadt auf 30 km/h zu senken, wurde ein weiterer entscheidender Schritt unternommen. Damit kann die Einrichtung eines ersten Teils der 17 Strassenachsen als Tempo-30-Zone heute öffentlich aufgelegt werden; die Umsetzung ist für Ende 2023 geplant.
Die Tour de Romandie Féminin beehrt die Stadt Freiburg am 9. Oktober 2022 mit dem Besuch ihrer ersten Ausgabe. Die Tour der Frauen startet am Place Georges-Python in ihre dritte und letzte Etappe mit dem Ziel Genf. Die Bevölkerung wird eingeladen, die Radrennfahrerinnen vom Strassenrand aus anzufeuern. Es wird kurze Einschränkungen des Verkehrs und der Parkplätze geben.
Der Abschnitt der Route des Neigles, von der Kreuzung vor der unteren Zähringerbrücke bis zum Berntor, wird vom 10. Oktober bis zum 14. November am Werktagen von 7 Uhr bis 18 Uhr für den Verkehr gesperrt sein. Grund dafür sind Baustellen für die Sanierung der Zähringerbrücke. Fahrzeuge, die zum Galterntal oder zur Schmiedgasse fahren, müssen die Bernbrücke benutzen. Die Stadt Freiburg weist darauf hin, dass diese Holzbrücke Fahrzeuge bis zu maximal 12 Tonnen zu tragen vermag.
Am Freitag, 5. August wird die Anpassung von 38 Bushaltestellen an das BehiG im Amtsblatt öffentlich aufgelegt. Alle Haltestellen im Gemeindegebiet, die saniert werden können, werden bis Ende 2023 angepasst, damit Personen mit eingeschränkter Mobilität selbstständigen Zugang zum öffentlichen Verkehr erhalten.